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Zum Ende der Seite springen noch eine Hummel
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noch eine Hummel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

bevor ich jetzt bei dem Thema Laufrollen weiter schreibe, mache ich lieber einen ordentlichen Baubericht auf :-)

Ich hatte ja die Laufrollenwagen für "kleines" Geld ( ca. 56 Euro ) aus China
gekauft und nach 14 Tagen waren die Teile da.


Aber ohne Umbau ging da nichts. Also neue Achshülsen gedreht damit die Laufräde von Modellino angebracht werden konnten - siehe Beitrag Laufrollen -








Leider mussten a l l e Räder von Modellino nachgearbeitet werden. Die
Bohrungen waren teilweise nicht mittig, die gegossenen Räder hatten Abweichungen und die Materialstärke wich zum Teil bis zu 1mm ab. Ohne Drehbank wäre man da wirklich aufgeschmissen :-(






Das Aufnahmeloch der Rollenwagen wurde mit einem Messingroh verstärkt da der Rollenwagen zu viel Spiel hatte -



- und die Rollenwagen anschließend befestigt.

Die "alten" Vorgelege wurde abgeschliffen und durch Vorgelege von Modellino ersetzt. Bereits enthalten ist hier ein Kugellager, dass allerdings nicht verklebt ist. Also auch dieses verkleben.





Ich hatte schon festgestellt, dass die ursprünglich gekauften Getriebe für ein STUG III in der Höhe zu groß waren und so mussten neue her



Die passen jetzt in der Höhe da die Motoren an beiden Getrieben hinten angebracht sind.



Verschraubt wurden die Getriebe auf einer Aluplatte



mit je 2 M3 Schrauben



Die ursprünglichen Gewindebohrungen mussten korrigiert werden damit die Achse des Getriebes etwas mehr nach außen kommt. Jetzt sitzt das Getriebe press an der Außenwand.
Die Stützrollenhalter der oberen Laufrollen wurde entfernt und durch Stützrollenhalter von Asiatam ersetzt.



Auch hier wurde eine 4mm Messinghülse eingesetzt und der Hohlraum im inneren des Stützrollenhalters mit Stabilit ausgegossen.
Jetzt konnten die Achsen und die Stützrollen angebracht werden.



Doch Vorsicht !
Treibrad, Laufräder und Stützrollen müssen genau in der Flucht liegen wegen der innen liegenden Führungshörner der Kette.
Die Arbeit mit selbstgedrehten Stützrollen hab ich mir gespart und welche von Asiatam gekauft





das Leitrad ..........
hm, gar nicht so einfach.
Der bereits vorhandene Zapfen zur Aufnahme des Leitrades wurde entfernt und als Achsführung des Kettenspanners ein Stück Alu Rundstab gedreht mit einer 3,5 mm Bohrung.



Wirklich zufrieden bin ich mit dem Kettenspanner nicht, aber er erfüllt seinen Zweck.
Soweit so gut.
Der ganze Bau ist letztlich ein Kompromiss zw 1:15 und 1:16.
Ich habe mich für 1:16 entschieden, da Zubehörteile in 1:15 ein echtes Eurograb sind und hoffe, dass es unterm Strich nicht ganz so auffällt.





Kettenspanner hier noch mit Messinghülsen - wurden gegen Alu Vollmaterial ersetzt.

So, habe fertig
mal sehen wie es weiter geht.

Uwe

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von vmax: 06.08.2017 15:31.

10.02.2014 10:19 vmax ist offline E-Mail an vmax senden Beiträge von vmax suchen Nehmen Sie vmax in Ihre Freundesliste auf
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Hallo...
ich lese natürlich gespannt mit, weil ich auch noch meine original verpackte Hummel habe....
Was für Getriebe hast du denn jetzt verwendet - vom Panzer3?
Kettenspanner müssten doch auch fertige von Asiatam vom Panzer3 oder 4 passen.

Gruß Peter
10.02.2014 11:49 Peter47 ist offline E-Mail an Peter47 senden Beiträge von Peter47 suchen Nehmen Sie Peter47 in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Peter.
Die Getriebe sind von Asiatam für einen P III, Art. T-080.
Ebenso die Kettenspanner für den P IV , Art. T-122.
Wie gesagt, Du wirst ein wenig friemeln müssen beim Kettenspanner.
Schau Dir im Bausatz die Teile an und vergleiche es mit meinen Bildern, dann weißt Du was ich meine :-)
oder frag einfach mal nach

Gruß Uwe
10.02.2014 12:05 vmax ist offline E-Mail an vmax senden Beiträge von vmax suchen Nehmen Sie vmax in Ihre Freundesliste auf
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Ich wusste schon, warum ich mit der Konstruktion der Kettenspanner nicht zufrieden war.......
Bei der 1. Ausführung wäre kein Mensch mehr an die Stellschrauben gekommen, da ja die Wanne noch mit einem Kasten verlängert wird.
Also musste was anderes her.
......und das ist dabei rausgekommen



Die Kegelzahnräder hatte ich noch im Fundus.
Auf einen 5mm Messingstab gelötet und oben eine Imbusschraube M3 eingeschraubt und verklebt. Die Einstellung der Kettenspannung erfolgt nun über die 2 kleinen Öffnungen an der Wannenoberseite. Groß genug um mit einem 2mm Imbus an die Stellschraube zu kommen





Hier sieht man die 2 kleinen Löcher für den Imbusschlüssel



Später kann man diese ja mit irgendwelchen Utensilien abdecken.....
Was jetzt noch nicht perfekt ist, ist die Aluhülse zw. dem Kegelzahnrad und dem Laufrad. Da beim Drehen der Zahnräder schon erhebliche "Kräfte" wirken,
muss dieser Teil fest mit der Wanne verbunden sein.
Ich werde die runde Hülse austauschen gegen ein Messingvierkant und den wie auch die Befestigung der senkrechten Welle an der Wanne festschrauben.
Hier nochmal ein Bild mit der Wannenabdeckung, den Löchern zum verstellen der Kettenspanner und der provisorisch angesetzten Wannenverlängerung.



Da die Achse des Leitrades sehr tief an der Wanne sitzt, ließen sich die Kegelräder nicht ganz innerhalb der Wannenverlängerung "verstecken".





Uwe

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von vmax: 06.08.2017 15:10.

18.02.2014 10:14 vmax ist offline E-Mail an vmax senden Beiträge von vmax suchen Nehmen Sie vmax in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,

da sind ja schöne Ideen dabei bei Deinem Hummel-Projekt, ich wünsche Dir alles Gute und werde mit Sicherheit auch an Deinem Bericht dran bleiben. Eine Frage habe ich aber: Es sieht so aus, als ob Du die Getriebe höher gelegt hättest, aber gleichzeitig auch die Antriebsräder von einbem Pz. IV eingebaut hast. Warum hast Du Dir die Arbeit gemacht? Die Hummel hatte Antriebskränze vom III-er drauf, und die sind doch sowieso 4 mm größer im Durchmesser. Da hättest Du Dir das Höherlegen sparen können, und es schaut auch noch besser aus mit dem insgesamt größeren Antriebsrad. Vielleicht könntest Du es ja noch mal abändern?

LG, Jürgen
18.02.2014 11:26 Barbarossa ist offline E-Mail an Barbarossa senden Beiträge von Barbarossa suchen Nehmen Sie Barbarossa in Ihre Freundesliste auf
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.....Hallo Jürgen,

da hast Du mich jetzt aber auf dem linken Fuß erwischt :-)

Ich glaube ich hab das so in irgendeiner Lektüre gelesen.......
aber ich werd der Sache auf die Spur gehen !! Danke

Getriebe :
- zum einen lagen die Getriebe nicht auf dem Wannenboden auf
- und die Getriebe wollte ich sowieso auf eine Grundpaltte geschraubt werden.

......und Arbeit...............na ja, eben Modellbau und Spaß, das ist nicht wirklich Arbeit :-))

Gruß
Uwe
18.02.2014 13:36 vmax ist offline E-Mail an vmax senden Beiträge von vmax suchen Nehmen Sie vmax in Ihre Freundesliste auf
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interessanter Baubericht gefällt mir gut bisher, aber arbeitest du die Laufrollenflächen noch nach? so rollt das doch schlecht.

Gruss harald

__________________
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18.02.2014 14:09 panzerruepel ist offline E-Mail an panzerruepel senden Beiträge von panzerruepel suchen Nehmen Sie panzerruepel in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Harald,
wenn nur diese Laufrollen nicht wären, ha ha .
Ich hatte mich schon etwas geärgert, dass ich nicht die von Tam genommen habe. Die sehen insgesamt besser aus.
Mein Ziel ist, die Laufrollen soweit abzudrehen, dass ich einen Gummi drüber ziehen kann. Kommt dem Original wesentich näher und sieht für meinen Geschmack auch besser aus ( und rollen werden sie dann auch besser )

Vielleicht noch ein Wort zum Laufwagen - ganz so prickelnd wie ursprünglich gedacht sind diese nicht. Die Schenkel, an denen die Laufrollen befestigt sind, haben eindeutig zu viel Spiel und so steht die Hummel etwas x-beinig da.
Fällt nicht so sehr auf, aber man wird die ersten Fahrversuche abwarten müssen wie sich das auswirkt. Den Laufwagen von Tam kenne ich nicht, kann also nicht sagen wie es sich dort verhält.

Grüße
Uwe
19.02.2014 19:40 vmax ist offline E-Mail an vmax senden Beiträge von vmax suchen Nehmen Sie vmax in Ihre Freundesliste auf
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ist schon wieder so viel Zeit vergangen.....?
Zu viel " Baustellen " sind nicht gut, man verzettelt sich einfach und kommt nicht wirklich voran.
Jetzt hab ich mich mal wieder dran gesetzt und am Geschütz weitergebaut.



Der Zusammenbau ist kein Hexenwerk. Verbessert wurden nur die beidseitigen Aufhängungen der Ausgleicher mit Messingschrauben M1x0,8 und dazugehörigen Muttern und Unterlegscheiben 1,5 mm.





Auch die Handkurbel der Höhenrichtmaschine rechts und das Rad der Feineinstellung links wurden in Messingröhrchen gelagert und mit Messingschrauben M1x0,8 und Unterlegscheiben gesichert.



Da das Gelenk der Schubstange zur Zieleinrichtung natürlich aus Plastik war, wurde dieses ersetzt und aus Messing hergestellt.



Ziel ist ein dreh- und höhenverstellbares Geschütz mit Rohrrücklauf.
Ich hab mal beim Rohrvorholer angefangen. Ein 2mm Messigstab soll beim Vorlauf eine Kugelschreiberfeder innerhalb des Rohrvorholers zusammen drücken und letztlich das Geschützrohr beim " Schuß " nach hinten drücken.





Die Feder befindet sich innerhalb eines 6mm Messingrohrs und wird dort von der Schubstange zusammengedrückt.



Damit das ganze hält und beim Zusammendrücken der Feder die vordere Kappe des Rohrvorholers nicht weg fliegt, habe ich ein Gewinde aufgelötet





Die vordere Plastikkappe wurde durchbohrt und die " Mechanik " wird von vorne festgeschraubt



Auch im Lagerbock des Rohrvorholers hab ich ein kleines Gewinde M2 aus einer Servo-Ruderhornverbindung eingeklebt. Damit ist das hintere Ende der Schubstange fest mit dem Lagerbock verbunden und es besteht die Möglichkeit, den Rohrrückzug um einige Millimeter zu korrigieren.



So, das war´s erst mal wieder.

Hoffe, der ein oder andere kann damit was anfangen und kommt dadurch auf neue Ideen.

Uwe

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18.09.2014 13:45 vmax ist offline E-Mail an vmax senden Beiträge von vmax suchen Nehmen Sie vmax in Ihre Freundesliste auf
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Thema Rohrrückzug....

Nachdem ich ein paar Tage vor dem Geschütz gesessen und gegrübelt habe, ist mir ein Beitrag von Borsti von 2006 im Forum rcpanzer untergekommen.

Anhand der Fotos hab ich dann nochmal etwas "gebraucht" bis ich die Bilder und Funktionsweise verstanden habe ( Dank der angehängten PDF-Datei )
Gefällt mir sehr gut und so, bzw so ähnlich werde ich das versuchen umzusetzen.

Uwe
22.09.2014 10:52 vmax ist offline E-Mail an vmax senden Beiträge von vmax suchen Nehmen Sie vmax in Ihre Freundesliste auf
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