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Zum Ende der Seite springen Projekt "Tracked Vehicle" - ein ATV auf Ripsaw-Fahrgestell
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Maik MohrMaik Mohr ist männlich


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Hallo Robby,

die Farbe der Laufrollen habe ich bewusst gewählt. Hatte davon mehr als ausreichend auf Lager und es passt für meinen Geschmack kontrasttechnisch sehr gut zum Silber des Aluminiums. Schwarz würde nicht gut aussehen, allerdings sind noch Gummireifen für die Laufrollen geplant - die sind dann später anthrazit ^^.


Die Federung - halte mich nicht für verrückt, aber die Dämpfer möchte ich selbst anfertigen.
Die Dämpfer möchte ich dabei "clean" aufbauen, also als waschechtes Federbein mit integrierter (innenliegender) Fahrwerksfeder. Keine umliegende Langfedern, wie man sie aus dem RC-Car-Segment üblicherweise kennt.
Das Ganze habe ich mir bereits errechnet und passende Skizzen angefertigt, Material ist bereits auf Lager.

Die Hauptfeder hat eine maximale Druckbelastbarkeit von 76N, also rund 7,7kg. Auf das gesamte Fahrzeug gerechnet, wäre das eine maximale Traglast von rd. 46kg. Ich denke, dass ich aufgrund der leicht geneigten Federbein-Einbauposition und der Tatsache, dass das Fahrzeug ja auch noch Federweg benötigt, von gut einem Drittel tatsächlicher Fahrzeugmasse ausgehen kann.
Demzufolge strebe ich grob 15kg Gesamttraglast an. Dazu zählen jedoch NICHT die Laufwagen, denn diese befinden sich ja bereits ein Boden und müssen lediglich in die Leistungs-/Beschleunigungsrechnung einbezogen werden (als zu bewegende Masse).

Die Länge der Dämpfer ist explizit auf den Milimeter genau errechnet. Käufliche Produkte aus dem Großmodell-Bereich sind aus diesem Grund leider nicht verwendbar.

Wenn du noch Fragen hast - immer zu Augenzwinkern .

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14.01.2017 19:01 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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klingt gut^^

dann noch ne frage werden es reibdämpfer, gas - oder öl dämpfer XD^^ (das musste sein XD )

allgemein würde ich aber behaupten, dass die dämpfer so weich sein müssten, dass sie bei der kleinste unebenheit ansprechen aber beim beschleunigen nicht durchschlagen dürfen.
bei der hohen geschwindigkeit is bodenkontakt alles und der negative federweg muss schnell und ausreichen zur verfügung stehen. die ausfederrate ist natürlich nicht zu vernachlässigen. bei zu wenig stempelt es den dämpfer zusammen und du hast keinen federweg mehr. zuviel und du hast nen flummi.

mit der selbe problematik habe ich auch immer bei cross fahren mit dem quad zu tun.

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MFG
Robby
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Ich bin Büchsenmacher.....und das hat nichts mit Dosen zu tun

http://www.primeportal.net/tanks/geoffroy_toillie/tiger_1_vimoutiers/

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14.01.2017 21:37 Banshee350 ist offline E-Mail an Banshee350 senden Homepage von Banshee350 Beiträge von Banshee350 suchen Nehmen Sie Banshee350 in Ihre Freundesliste auf
Maik MohrMaik Mohr ist männlich


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Es werden Öldruckdämpfer, im Prinzip auf die klassische Art, nur ohne den Diaphragmaring im Deckel. Da die Dämpfer stehen, wage ich den Versuch, ohne auszukommen.

Die Härte der Dämpfer werde ich über die Silkonölhärte ausprobieren, zu Beginn kommen zwei 1mm-Bohrungen in den Kolbenboden.


LG - Möhrchen

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15.01.2017 13:01 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Servus!

Das Fahrzeug ist real klasse und bin gespannt wie weit Du lommst.
Definitiv machst Du es bis jetzt sehr spannend! Hier bleibe ich dran!

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LG
Niki

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Der klügere gibt nach.

Deshalb regieren ja auch so viele Idioten die Welt!
16.01.2017 16:23 bambi ist offline E-Mail an bambi senden Beiträge von bambi suchen Nehmen Sie bambi in Ihre Freundesliste auf
Maik MohrMaik Mohr ist männlich


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Das freut mich wirklich sehr, Bambi. Hast du sehr lieb geschrieben Augenzwinkern .

Am Anfang stand erneut - eine Skizze. Diesmal von den Stoßdämpfern und Kettenspannern.
Wo ich bei den Kettenspannern ein wenig mehr "baulichen Freiraum" zur kreativen Entfaltung hatte, ließen mir die Stoßdämpfer hingegen so gut wie gar keinen. Hier musste ich mich voll und ganz nach den Maßen der Seitenansicht richten und alles mit einberechnen, was hierfür von Nöten war. Darunter

- maximaler Länge
- minimale Länge
- Länge bei Nennbelastung (Ruheposition)
- minimale Länge der Fahrwerksfeder
- Vorspannungslänge der Fahrwerksfeder (unter Berücksichtigung der Ruheposition)
- maximaler Durchmesser
- Länge der Endstücke an Kolbenstange und Dämpferkappe


Das wären so die wichtigsten Punkte ^^.
Die Druckfedern für Stoßdämpfer und Kettenspanner ließ ich übrigens anfertigen. Die des Kettenspanners hat 7,5kg bei 12mm Durchmesser und 80mm Länge, die der Stoßdämpfer ebenfalls 7,5kg bei 10mm Durchmesser und 70mm Länge.

Die Skizzen sind im Maßstab 1:1. Lediglich die Kolbenstange des Kettenspanners hat, Aufgrund der Länge, eine Teildarstellung.




Zunächst wurden die Kolbenstangen abgedreht, beginnend mit den kleinsten Kandidaten, den 6mm-Kolbenstangen der Dämpfer.
Zunächst drehte ich den Kopf auf 3,9mm Durchmesser ab.




Dann kam mein selbst angefertigter Schneideisenhalter das erste Mal zum Einsatz. Ich habe diesen aus dem Grund angefertigt, weil ich es wirklich leid war zu versuchen, mit Wind- und Schneideisen ein gerade laufendes Gewinde aufzuschneiden - in den meisten Fällen wurde es schief oder das Schneideisen zerbrach.
Dies gehört von nun der Geschichte an...

Zunächst verschob ich den Reitstock bis ans Werkstück. Dann langsame Drehzahl in der Maschine eingestellt und gestartet.




Nun brauchte ich lediglich noch mit der Hand das Schneideisen an den Zapfen des Werkstückes zu drücken, sobald es greift, zieht es sich von ganz allein auf die Welle... großes Grinsen




Nach Erreichen der Solltiefe schaltete ich direkt in den Rückwärtsgang. Die ersten beiden Gewinde sahen aber nicht ganz so perfekt aus, da ich nicht genügend bzw. kein Schneidöl verwendet hatte... Unter all der Aufregung wegen dem neuen Werkzeug - vergessen Augenzwinkern .




Trotzdem war kein Gewinde unbrauchbar. Es lasten jetzt auch keine Tonnen auf den Gewinden ^^.




LG - Möhrchen

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17.01.2017 18:11 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Für die Kettenspanner habe ich 12mm Silberstahlwellen eingeplant. Massiv und beständig Augenzwinkern .
An den Enden wurden diese entsprechend der Skizze abgedreht. Zunächst am oberen Ende auf 6mm mit einer Zapfenlänge von 12mm.




Das untere Ende erhielt den Durchmesser 8 auf einer Länge von ca. 25mm.




Dann erneut die Schneideisenhalter gespannt und vorn ein M6-Gewinde aufgeschnitten, auf der gegenüber liegenden Seite ein M8-Gewinde.

Ihr seht, dass das Gewindeschneiden auch trotz der Hilfsmittel noch immer nicht ganz Ohne ist. Das Schneideisen sollte bereits beim ersten Anschnitt greifen. Tut es dies nicht, zieht es das Gewinde quasi in "Scheibchen" von der Welle... Mit ein wenig gutem Zureden ging es dann aber doch noch recht gut.



Nach erfolgreichem Gewindeauschneiden wurden beide Wellen noch ein wenig mit 2K-Softschleifpapier gehohnt.


Möhrchen

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Maik Mohr: 18.01.2017 17:50.

18.01.2017 17:49 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Hai Möhrchen,

das Werkzeug sieht ja richtig gut aus. Funktionieren tuts auch wie man sieht.
Top Arbeit! Die Zylinder gefallen mir, die Vorgänge sind sehr schön beschrieben. Ist ne andere Dimension im Modellbau.

__________________
Grüße
Herbert

FlakPzIV "Möbelwagen" (ElMod) # Leopard1A4 Tamiya (TankControl V2) # M59 auf HL M41
A7V Eigenbau in Edelstahlblech

20.01.2017 11:32 Tigerwilli ist offline E-Mail an Tigerwilli senden Beiträge von Tigerwilli suchen Nehmen Sie Tigerwilli in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Herbert,

ich freue mich wirklich riiiiesig über deine Worte. Ehrt mich sehr ^^.

Zum BB:

Da der Händler, bei dem ich das Messing bestellte, leider so arrogant war, nicht auf Emails oder Anrufe zu reagieren, hatte ich nicht das nötige Material zur Verfügung, welches ich für die Stoßdämpfer brauchte. Also begann ich zunächst mit den Kettenspannern:

Am Anfang war das Messingrohr. 20x2mm misst das gute Stück, hat also einen Innendurchmesser von 16mm.
Nach Ablängen auf 96mm wurde zunächst der vordere Teil auf Kerndurchmesser längsgedreht.




Anschließend drehte ich das Gewinde auf. Bei einem Durchmesser von 20mm käme ein metrisches Regelgewinde jedoch nicht in Frage. Die M20-Steigung wäre mit 2,5mm so groß, dass das Gewinde zwar belastbar, jedoch nicht druckstark genug für eine Abdichtung wäre.
Aus diesem Grund entschied ich mich für ein Feingewinde mit einer Steigung von 0,75mm. Und ich muss sagen: Drehmaschinen sind mal echt endgeil! Man kann auf jeden Durchmesser jedes Gewinde aufdrehen - einfach hammer ... ^^

Das Außengewinde war in wenigen Durchgängen sauber aufgeschnitten...




So geschah es bei beiden Zylinderrohren...




Da ich kein 25mm Aluminium hatte, sondern nur 35mm, musste ich notgedrungen dieses verwenden. Doch zunächst: Ausbohren und mit dem Innen-Schlichtstahl auf Kerndurchmesser bringen. Im gleichen Zuge wurde auch der Boden gleich begradigt.




Anschließend konnte ich das Innengewinde eindrehen. Hierfür hatte ich extra einen Mini-Gewindemeißel für Gewinde bis Größe M5 ergattern können ^^. Es dauerte schon ein Weilchen, bis ich den richtigen Winkel zum Abdrehen eingestellt hatte - hab ich so ja auch noch nie gemacht, dann lief es aber wie am Schnürchen.
Es waren hier ca. 12 Durchgänge nötig, bis das Gewinde so war, wie es sein sollte.

Es folgten das Abdrehen des Außendurchmessers und das Eindrehen einer Passnut für den Dichtring (damit der Ring beim Eindrehen des Rohres nicht einschnürt)...




Erste Passprobe: Na einwandfrei... Augenzwinkern . Kein Spiel und die Teile lassen sich saugend ineinanderdrehen...





LG - Möhrchen

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21.01.2017 09:47 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Möhrchen,

Toller Baubericht freue mich immer auf Neuigkeiten, so viel Liebe zum Detail, klasse.

Danny

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21.01.2017 11:22 DKS ist offline E-Mail an DKS senden Beiträge von DKS suchen Nehmen Sie DKS in Ihre Freundesliste auf
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Naja - die Details beziehen sich notgedrungen eher auf den selbst gezeichneten Bauplan. Ist mir ja leider nicht möglich, das Fahrzeug so aufzubauen, dass es dem Original gleicht. Vielleicht wird es aber funktionell durchaus fahrtauglich Augenzwinkern .

Die ersten Kappen der Kettenspanner sind nun fertig. Im Inneren sieht man sehr deutlich die Nuten für den 2mm Dichtungsring... Der Euro zum Größenvergleich.




Die Nut war notwendig, damit sich der Dichtring beim Einschrauben nicht zur Mitte zieht. Bei ersten Versuchen sah man es ganz deutlich: An einer Stelle wurde der Ring immer zur Mitte gedrückt. Dadurch wäre das System dann undicht...




Erste Teile...




Um eine ungefähre Vorstellung von der Größe und dem Einfederweg zu bekommen - so könnte es später ausschauen...




Möhrchen

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