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Zum Ende der Seite springen Projekt "Tracked Vehicle" - ein ATV auf Ripsaw-Fahrgestell
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Maik MohrMaik Mohr ist männlich


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Auch den Kolbenboden fertigte ich aus Aluminium. Nachdem dieser auf Solldurchmesser gebracht wurde (Innendurchmesser Messingrohr minus 0,15mm), arbeitete ich die 6mm-Bohrung ein. anschließend kam die Dichtringnut außen hinzu. Wer genau hinschaut, erkennt eine Außenfase. Diese stellt einen zusätzlichen Abstreifer für Öl dar, damit lediglich ein dünner Ölfilm auf den Dichtring einwirkt und kein Ölschwall. Ob es was nützt, wird sich zeigen ^^.




Die Nut ist für 2mm Dichtringe geeignet, hat aber keine 12mm im Kerndurchmesser, sondern 13mm. Dadurch drückt der Dichtring auch fest genug auf die Zylinderwandung und schwabbelt nicht lose dazwischen herum ^^.




Und schon konnte der Kolbenboden montiert werden. Eine Ventilbohrung wird später noch eingearbeitet...




Großer Moment: Passt oder passt nicht?
Passt! Der Dichtring geht anfangs ein wenig schwer einzuführen, er gewöhnte sich unter ein wenig "zartem Zwang" aber recht schnell an sein neues, geengtes Zuhause :-D




Möhrchen

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23.01.2017 17:31 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Was soll man da auch noch groß sagen...
Mal wieder ganz großes Kino was hier geboten wird!!!

Einfach nur TOP!

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LG
Niki

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Der klügere gibt nach.

Deshalb regieren ja auch so viele Idioten die Welt!
25.01.2017 17:37 bambi ist offline E-Mail an bambi senden Beiträge von bambi suchen Nehmen Sie bambi in Ihre Freundesliste auf
Maik MohrMaik Mohr ist männlich


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Hallo Bambi,

dann sei sehr herzlich in der ersten Reihe willkommen Augenzwinkern .


Weiter im Film... großes Grinsen

25mm Rundalu wurden nun gespannt und zunächst längsgedreht auf das Sollmaß von 22mm.




Es folgten eine 12mm-Bohrung, gebohrt bis auf eine Tiefe von 22mm. Mit dem Bohrstahl weitete ich den vorderen Teil dieser Bohrung auf 18,2mm und einer Tiefe von 11mm.
Die innere Rückwand bekam eine 1,5mm tiefe Nut für den Dichtungsring, im Anschluss wurde das 20mm Feingewinde mit einer Steigung von 0,75mm eingedreht.




Und so schaut es mit Dichtring aus...




Nachdem die Kappe nach 20mm abgestochen wurde (habe die Länge um 1mm korrigiert, da noch ein zusätzlicher Dichtungsring eingesetzt wird), spannte ich die Kappe erneut in im Drehfutter und arbeitete die Fase an der Stirn ein, 4mm mit einem Winkel von 45°.




Dann die erste Passprobe: Alles Bestens. Mit ein wenig Feinmechaniköl gleitet die Kolbenstange sehr leichtgängig im Zylinderrohr.




Maximaler Einfahrweg ohne Feder...




Als die 2te Kappe dann ebenfalls angefertigt war, konnte ich ein Vergleichsfoto der Ein-/Ausfederwege anfertigen...




Naja, und dann wurde das Ensemble noch einmal im Futter gefasst und mit ein wenig Sandpapier bearbeitet, anfänglich mit 800er, schlussendlich mit 2000er. Aufpolieren werde ich diese Teile jedoch nicht, da sie später im Grunde nicht sichtbar sein werden...




LG - Möhrchen

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25.01.2017 18:18 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
Maik MohrMaik Mohr ist männlich


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Es ist etwas schwer zu erkennen: Ich habe die alte und komplett unscale Skizze verworfen und eine neue gezeichnet - im Maßstab 1:1. Sie enthält neben allen Details auch sämtliche Rahmenbohrungen, die in dieser Ansicht möglich waren.




Vielleicht erkennt man hier ein wenig mehr: Stoßdämpfer, Laufwagen, Lauf- und Antriebsrollen - alles ist erfasst. Die Antriebsrolle habe ich im Durchmesser noch ein wenig angepasst, von 100mm auf 120mm vergrößert. Wirkt so einfach besser und ich brauche so weniger Getriebeuntersetzung... ^^.
Auch der Kettenspanner mit seiner Halterung ist erfasst.
Im Heckbereich ist bereits die Halterung für die Antriebsrolle mit ausgearbeitet - in einer detailloseren Variante. Da dies nur eine Seitenansicht ist, kann man leider nicht hinter die Bauteile schauen.




Die Hauptrahmen der Fahrwerke wurden auf 3mm Aluminium angerissen - jeder einzeln. Es wäre zu unsicher, die Kontur später abzunehmen - richtig gemessen und angerissen sollten alle Teile deckungsgleich sein.




Nach dem Austrennen der 4 Rahmen-Seitenteile. Der Euro zum Größenvergleich. Schaut zusätzlich in die Skizze, um eine ungefähre Vorstellung der späteren Dimensionen zu bekommen...




Dann wurden alle Teile gebohrt - und ja, alle einzeln Augenzwinkern . Die Gesamtabweichung (Toleranz) betrug maximal 0,2mm - dank Automatikkörner, welcher die Bohrungen wesentlich präziser setzen lässt... Augenzwinkern .
Es sind alle Bohrungen, die bereits in der Zeichnung zu erkennen waren, vorhanden. Darunter die Befestigungsbohrungen für die Aufdoppelrahmen (4mm), die Stoßdämpfer (8mm) sowie die Halterungen der Kettenspanner (4mm auf der einen Seite, M4-Gewinde auf der anderen), Bohrungen für die Laufwagen (8mm) und für die Kettenführungen oben (ebenfall 8mm). Sämtliche 8mm-Bohrungen werden noch mit Messing für 6mm-Wellen ausgebuchst...




Möhrchen

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26.01.2017 17:53 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Der kleine macht ja richtig fortschritte!

Was mir aufgefallen is. Schau mal ob der schwingarm zum stossdämpfer genug luft hat.
So wie es auf der skizze aussieht kommen sich die teile beim einfedern in den
weg???

Ich machen mir bei manchen sachen schablonen der funktionsteile aus pappe um die bewegungsabläufe zu sehen.

Aber vielleicht hat du das auch anders gelöst.

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MFG
Robby
Cannibal Corpse
Ich bin Büchsenmacher.....und das hat nichts mit Dosen zu tun

http://www.primeportal.net/tanks/geoffroy_toillie/tiger_1_vimoutiers/

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Maik MohrMaik Mohr ist männlich


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Hallo Banschee,

nein, du hast nicht unrecht. Ich habe mir bereits alles genau errechnet und mit Zirkel und Messwerkzeugen die Kreisbahnen von Dämpfer als auch Schwingarm sowohl interpoliert als auch extrapoliert. Dabei kam lediglich heraus, dass es zu einem möglichen "Feindkontakt" mit den Schwingarmen kommen könnte, genau genommen mit den Rechteckprofilen, die ich zum Aufdoppeln installiert hatte.

Hier das dazu passende Foto:




Das Problem wird vermutlich das obere Zwischenprofil sein, welches direkt über dem mittleren Befestigungsauge sitzt. Je nachdem, welche Stellung die Kolbenstange des Dämpfers in maximal ausgefahrener Position einnimmt, könnte ich das Problem damit umgehen, dass ich die Dämpfer am Dom von der äußersten zur inneren Position versetze. Im Bild mit den Aluminiumplatten siehst du oben jeweils drei 8mm-Bohrungen kurz hintereinander an 3 Stellen. Dies sind die Dämpfer-Anschlagpunkte.
Eine echte Lösung wäre das jedoch nicht - ich schaue mal, wie es läuft, wenn die Dämpfer fertig sind, was aber noch eine gaaaanze Weile dauern wird ^^.

Finde ich klasse, dass du so gut mitmachst ^^.


LG - Maik

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27.01.2017 22:12 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Entsprechend der Skizzen sägte ich die Rechteckprofile in Form. Alle wurden angerissen und mit einem 3,3mm-Bohrer vorgebohrt, anschließend mit M4-Gewinden versehen.




Zuerst wurden die Teile mit der Unterseite verschraubt...




... dann mit der Oberseite. Die Nacharbeit lag bei Null - es war alles exakt genug abgemessen und gebohrt.




Dann waren beide Laufwerk-Hauptrahmen aufgedoppelt...




Und zu guter Letzt noch ein Bildchen, wie es später einmal ausschauen könnte...




Möhrchen

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28.01.2017 15:14 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Wie das Fahrwerk losging geht es mit dem "Körper" weiter.
Sehr schön gebaut, sehr schön auch geschildert.
Werde dran bleiben

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Grüße
Herbert

FlakPzIV "Möbelwagen" (ElMod) # Leopard1A4 Tamiya (TankControl V2) # M59 auf HL M41
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28.01.2017 17:46 Tigerwilli ist offline E-Mail an Tigerwilli senden Beiträge von Tigerwilli suchen Nehmen Sie Tigerwilli in Ihre Freundesliste auf
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Das freut mich sehr ^^.

Neue Skizze - weiter im BB:

Diesmal skizzierte ich sämtliche Bauteile der Antriebsrollen-Halterung/-lagerung. Sie besteht im Grunde aus 4 einfachen Teilen, da die Rolle jedoch sehr breit ist und ich diese von 2 Seiten fest einfassen wollte, sind die somit auch zwingend notwendig. Darauf verzichten hätte ich können, hätte ich die Antriebswelle aus mindestens 12mm Silberstahl gefertigt - hatte davon jedoch nicht soviel.




Begonnen habe ich mit den Haupt-Trägerplatten für die Wellenlagerungen.
Gefertigt aus 3mm Aluminiumblech mit demselben Problem, wie bereits bei den Längslenkern: Keine geraden Kanten, keine verwendbaren Ecken. Also - Mittellinien finden und alles platzsparend anreißen...




Nach Austrennen der Platten mit der Bandsäge...




Schließlich wurden alle Bohrungen gesetzt, der Wellendurchbruch gebohrt und mit einem Bohrungskranz, bestehend aus 8 Bohrungen, versehen. Hier wird später der Lagersitz angeflanscht.




Ein Unterleger aus 3mm Aluminiumblech sollte eigentlich reichen, um das nötige Endmaß zu erreichen - hoffte ich zumindest, doch die Hoffnung stirbt ja bekanntlich eher zuletzt ^^. Das Problem war, dass meine längsten M4-Schrauben nur 40mm maßen...




Möhrchen

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29.01.2017 18:43 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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Der 2te Lagerträger wurde montiert, jetzt konnte alles vermessen werden. Doch meine Befürchtung bestätigte sich leider - der Abstand war zu schmal. Ich hatte die Antriebsketten mit mindestens 75mm Breite eingeplant, was einer Rollenbreite von mindestens 85mm entspricht (+6mm Kettenführungsringe, +4mm Einklemmschutz). Hinzu kommen wenigstens 2mm Rollenabstand zu den Rollenträgerblechen...
Hier betrug der Abstand jedoch nur schlappe 88mm...




Also alles noch einmal zerlegen und die 3mm Unterlegbleche gegen solche aus 8mm Vollmaterial ausgetauscht. Da meine längsten Schrauben nun von der Länge her jedoch nicht mehr passten, musste ich ein wenig kreativ werden...

Ich erinnerte mich, dass ich vor Jahren im Norma 4mm Gewindestangen ergatterte - und die waren bislang noch komplett unberührt, bis heute Augenzwinkern .




Da es keine passable Möglichkeit gab, die Bauteile einzeln zu befestigen, fasste ich alle Bauteile einer Seite zu einem kompakten Sandwich zusammen. Nun ja - es ist stabil...




Beide Hauptrahmen sind nun fast fertig. Es fehlen noch die Kettenspanner inkl. Halterungen, die oberen Laufrollen, alle Messingbuchsen für Laufwagen und Stoßdämpfer.




Möhrchen

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31.01.2017 07:37 Maik Mohr ist offline E-Mail an Maik Mohr senden Beiträge von Maik Mohr suchen Nehmen Sie Maik Mohr in Ihre Freundesliste auf
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